TECHNOLOGIEZENTRUM AACHEN - Es geht voran!

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Das neue Technologie-Zentrum der API in AACHEN nimmt Formen an. Die groben Arbeiten sind bald erledigt und dann geht es an die Innenausstattung. Wenn alles nach Plan läuft nehmen wir ab Ende März 2021 unsere Aktivitäten im Herzen Europas in vollem Umfang auf.

API – Spatenstich für das neue Technologiezentrum in AACHEN

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Ein gesundes Umsatzwachstum im Bereich chemischer Spezialkonzepte für die Papierindustrie, sowie ständig zunehmende Anforderungen an Produkten und Anwendungstechnik, führten zur Entscheidung, die Aktivitäten des österreichischen Mutterhauses in OBERTRUM AM SEE zu ergänzen und hierfür durch den Bau des neuen Technologie-Zentrums am deutschen Standort AACHEN die notwendigen räumlichen Bedingungen zu schaffen. Die Universitätsstadt AACHEN wurde gewählt, weil hier nahezu alle industriewissenschaftlichen Fakultäten zu finden sind und somit der für Erfolg wichtigste Rohstoff quasi vor der Haustüre liegt. Die stetig notwendige personelle Erweiterung durch junge motivierte Mitarbeiter/Innen sollte so langfristig gesichert sein.

Das BIOBALANCE-Verfahren

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Ganzheitliche Strategie von Analyse, Implementierung, Überwachung und Anpassung

Die Herstellung von Verpackungspapieren auf Alt­papierbasis unter Verwendung von anaeroben Klärstufen hat sich bereits seit Jahren als Standard etabliert. Heutzutage sind eben nicht nur Qualitäts­und Quantitätsparameter von Belang, sondern genauso wichtig ist die Einhaltung der behördlichen Vorgaben bzgl. der abgegebenen Wasserqualität.

Es gibt einige Produktionsanlagen, welche von Beginn an als Einheit mit der Kläranlage geplant und auf die grüne Wiese gestellt wurden. Bei der Mehrzahl der Anlagen allerdings ist die Implementierung von anaeroben Klärstufen geschichtlich und oft mehrstufig gewachsen, was zwangsläufig dazu führt, dass technologische Kompromisse ein­gegangen werden mussten und es beim Betrieb dieser Anlagen deut­lich weniger Spielräume bei den Betriebsparametern gibt. Auch unter­einander sind diese nur wenig miteinander vergleichbar, sodass nicht immer die gleichen Konzepte zur Auflösung des Spannungsfelds zwi­schen Papierproduktion und Kläranlage greifen. Auch einmal einge­führte Lösungen müssen je nach Änderung der Basisparameter immer wieder überdacht und angepasst werden. Ziel einer jeden Papierfabrik ist es natürlich die Grenzwerte einzuhalten, so wenig wie möglich Pellet-Schlamm zuzukaufen bzw. so viel wie möglich Pellet-Schlamm guter Qualität verkaufen zu können.

API investiert in neuen Technologiestandort AACHEN

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API steht für innovative chemische Produkte und Anwendungskonzepte sowie Real-Service in der Papierindustrie. In der 25-jährigen Firmengeschichte wurden bahnbrechende Entwicklungen in Gang gesetzt, welche heute noch die Industrie prägen. Bereits im Jahr 1996 wurde die chemische Trockensiebkonditionierung während des Produktionsprozesses unter Verwendung eines statischen Auftragsverfahrens erfolgreich umgesetzt. Diese Technologie kommt bis heute in weiterentwickelter Form zum Einsatz, um Trockensiebe, insbesondere bei altpapierverarbeitenden Papiermaschinen, sauber zu halten.

Im Jahr 1998 wurde ein hydrophobiertes Kalziumkarbonat zur Inhibierung und Eliminierung von klebrigen Verunreinigungen im Papierrohstoff entwickelt und patentiert. Parallel hierzu wurde die biozidfreie Schleimbekämpfung der Papiermaschinenkreisläufe mittels Online-Reiniger eingeführt. Diese umweltfreundliche Technologie war lange Zeit und nicht zuletzt wegen der gefahrlosen Anwendung auf Feinpapiermaschinen sehr gefragt.

API GmbH

API-Additives for Paper Industry GmbH
Seestraße 19 · A-5162 Obertrum am See
Austria

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Tel.: 0043 (6219) 20340
E-Mail : api@api-paperchem.at

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